A g’miatlich fresche Weinschorle – Huubert

In den nächsten Tagen zeigt sich die Sonne wieder! Also nichts wie raus an die Isar oder einfach ins Grüne. Wie gewohnt wird natürlich das obligatorische Helle eingepackt. Aber was, wenn ich Lust auf einen Weinschorle habe? Soll ich mir dann eine Weinflasche, Wasserflasche und auch noch einen Becher mitnehmen? Nein! Denn genau dafür haben drei Münchner HUUBERT entwickelt – die Weinschorle to go! Ihr Slogan trifft es auf den Punkt: G’miatlich fresh.

Wir hatten das Vergnügen den drei ein paar Fragen zu stellen. Hier erfahrt ihr, wie sie auf die Idee kamen und wo sie privat abends auf einen Drink hingehen.

Über Euch?

Wir sind Benni, Robert und Rupert – seit unserer Kindheit befreundet und nun durch HUUBERT auch geschäftlich verbandelt.

Über Euch und München?

Robert: Ich fahre privat ganz gerne nach München, um Freunde zu treffen, den Tag an der Isar, im Englischen Garten oder in einem netten Café oder Biergarten zu verbringen; Oder um nachts auszugehen.
Rupert: Mich haben mein Job und die Liebe nach München gebracht. Ich bin jetzt seit einigen Jahren in München und könnte mir momentan keinen besseren Platz zum leben vorstellen.
Benni: Beruf, Freundschaften & Familie

Euer München, eine Empfehlung?

Rupert: Spare-Ribs im Red Hot in der Amalienstraße gehen immer!
Benni: Samstags zum Frühstücken an den Viktualienmarkt.

Wie entstand die Idee zu Huubert?

Die Idee zu Huubert ist an einem heißen Tag an der Isar geboren. Wir saßen mit Freunden zusammen und hatten Lust auf Weinschorle, aber in der Umgebung war keine bereits gemischte Schorle aufzutreiben. Da waren wir uns einig: Es braucht eine frische Weinschorle, die schmeckt, für unterwegs gut geeignet ist und auch schnell und unkompliziert in Bars und Clubs verkauft werden kann.

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Seit wann gibt es Huubert?

Nachdem wir einige Monate recherchiert und uns ausprobiert hatten, war die erste Abfüllung von HUUBERT Anfang des Jahres 2014.

Wie teilt ihr euch die Arbeit auf?

Es hat schon jeder von uns seine Aufgabenschwerpunkte – mehr oder weniger freiwillig – aber im Prinzip könnte auch jeder einzelne von uns sämtliche Arbeiten übernehmen und hat somit immer einen Gesamtüberblick.

Wie kam es zu eurem Namen?

Die Eule ist das einzige Tier, das auf allen Kontinenten vertreten ist und spiegelt für uns das Start-up Gefühl der Welteroberung sehr schön wieder. Zudem ist sie nachtaktiv und passt daher gut zu einem alkoholischen Getränk. Wir haben die Idee immer weitergesponnen, bis zuletzt sogar der vom Eulenlaut abgeleitete Name HUUBERT herauskam.

Wo geht ihr privat hin, um abends etwas zu trinken?

Robert: Weisses Bräuhaus, Zur Gruam, Das Provisorium, Kong oder Corleone.
Rupert: Vorhölzer, Attentat – Griechischer Salat, Wedding Chapel oder Bob Beaman.

Ihr sponsert viele Events im Münchner Raum. Welche und warum?

Rupert: Um wirklich Sponsoring betreiben zu können sind wir noch zu klein. Aber wenn uns eine Idee überzeugt unterstützen wir gerne mal mit der einen oder anderen vergünstigten Flasche. Die Art der Veranstaltung ist uns dabei gar nicht so wichtig. Das kann von einer Store-Eröffnung über eine Vernissage bis hin zu dem einen oder anderen Festival gehen.

Wo kann man eure Schorlen kaufen?

Aktuell kann man HUUBERT über den eigenen Webshop http://www.huubert-webkiosk.de und diverse nationale und internationale Online-Portale in Deutschland, Großbritannien und Frankreich kaufen. Ansonsten konzentrieren wir uns auf Szene- und Eventgastronomie, sowie ausgewählte Take-Aways. In München gibt es HUUBERT zum Beispiel im Cafe Vorhoelzer, im BobBeaman, im legendären 24h-Kiosk an der Reichenbachbrücke, oder im James T. Hunt.

Was sind eure Pläne für die Zukunft?

Momentan stecken wir unsere Energie hauptsächlich auf den Vertriebsausbau des bayerischen Marktes. Freuen uns aber auf viele nationale und internationale Kunden. Wir gehen Step by Step vor und handeln meist sehr emotional und intuitiv.

Hier könnt ihr ihnen folgen: Facebook und Instagram

Danke für das Interview!