Picknick mit Franziskaner Kellerbier

Wenn sich der Herbst in München von seiner besten Seite zeigt, will man unbedingt nochmal alles auskosten, was den Sommer über besonders schön war. Noch soviel radeln wie möglich, abends draußen im Restaurant sitzen, auch wenn man dafür zwei Decken braucht oder zum Beispiel ein schönes Picknick machen.

Mein Lieblingsort zum Picknicken ist der Olympiapark – genauer gesagt der Olympiaberg. Mit Blick auf den Olympiasee, die Olympiahalle und nicht zuletzt das Olympiastadion. Die Architektur von Behnisch & Partner, die bereits für die olympischen Spiele 1972 gebaut wurde, wirkt heute immer noch modern, luftig und ist wohl eines der schönsten Wahrzeichen Münchens abseits von Frauenkirche und Rathaus. Man kann hier im Sommer oft den Konzerten im Olympiastadion lauschen – dann sollte man aber früh da sein, um noch einen guten Platz zu bekommen.

Aber was gehört denn nun zu einem richtigen bayerischen Picknick? Für mich Folgendes: Obatzda, ein leckerer Blauschimmelkäse, Radieserl, Salami, Tomaten, eingelegte Oliven für ein wenig mediterranes Flair, frische Brezn und ein wenig Obst, zum Beispiel heimische Äpfel oder Pflaumen. Zum Trinken hatten wir diesmal eine neue Biersorte dabei, die wir für euch testen wollten: Das Franziskaner Kellerbier, das aufgrund der Feier von 500 Jahre bayerischem Reinheitsgebot kreiert bzw. wiederbelebt wurde.

Franziskaner Kellerbier 8

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Franziskaner Kellerbier 2

Aber was bedeutet Kellerbier eigentlich? Die Bezeichnung Kellerbier basiert auf der Lagerung des Bieres. Im Mittelalter wurde das Bier in großen Holzfässern in tiefen Kellern gelagert, wo es Dank der natürlichen Kühlung optimal reifen konnte und so seinen typisch naturbelassenen Charakter erhielt. Zur damaligen Zeit war das süffige und urtypische Bier allein dem Braumeister vorenthalten, der das Fass zur Überprüfung der Qualität kurz anstach und den ersten Schluck verkostete. Diese Verkostung und Überprüfung des Bieres nennt man in der Brauereisprache „Zwickeln“, weshalb das Kellerbier manchmal auch „Zwickelbier“ genannt wird.

Das Franziskaner Kellerbier ist naturbelassen, wird ungefiltert abgefüllt wird und hat daher seine charakteristische Bernsteinfarbe. Es schmeckt erfrischend, samtig und schmeckt trotz seiner dunklen Farbe nicht zu herb und ist damit der ideale Picknick-Begleiter.

Was macht ihr, um euch das Sommergefühl möglichst lange zu erhalten?

Dieser Beitrag ist in freundlicher Kooperation mit Franziskaner Kellerbier entstanden.

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